Selbstsorge als Lebenskunst: Veranstaltung morgen muss leider ausfallen!

IMG_2879Morgen wollten wir in der Brücke e.V. über Selbstsorge als Lebenskunst sprechen, der zweite Teil unserer kleinen winterlichen Veranstaltungsreihe unter dem Thema: Mit Veränderung und Wandel umgehen.

Das müssen wir leider verschieben. Der neue Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.
Ich wünsche allerseits ein zauberhaftes VorFrühlingsWochenende!
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Eine zarte Ahnung…

IMG_2887… noch viel zu früh, aber das Licht hat sich geändert seit dem Vollmond, und die Amseln singen bereits ein klein wenig,  und es scheint ein zarter Duft in der Luft…

IMG_2892… die Frühlingsblüher schauen schon hervor und die Donaldkatze will auch aufs Foto…
Vor-vor-frühlingshafter Tag in Oldsum.

 

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„Am Hafen stand Tante Klärchen“… noch eine kleine Leseprobe. Lesung am 3.2. um 16h in der WDR Galerie

„Am Hafen stand Tante Klärchen“  Ein Inselroman

Kapitel 15:  Tod im Irrgarten

Irgendwann musste ich am Feuer eingeschlafen sein, denn ich wurde unsanft davon geweckt, dass ich in den Sand fiel, Kopf zuerst.

Matti, an der ich wohl gelehnt hatte, war aufgesprungen, und ich war gefallen. Was ich da so im Liegen vorfand, war verwirrend, laut, hell, chaotisch: es blitzte, ohne zu donnern und ohne zu regnen, Leute rannten durcheinander, sammelten hektisch ihre Sachen ein, immer wieder mal kurz beleuchtet, ansonsten war es dunkel, aber nicht sehr, die Nacht war hell, man konnte auch ohne  die Blitze noch sehen. Das seltsame gelbliche Licht von vorhin hatte sich gewandelt und war jetzt dunkelgelb, immer noch sehr unwirklich.
Die Luft ganz still, aber warum machten die Leute so ein Theater? Was war denn da los?
Matti beugte sich zu mir: “Stehst du mal auf, Schäfchen? Ich glaube, wir sollten uns mal umschauen.  Elena sagt, KK wäre verschwunden. Wir müssen in den Dünen suchen!“

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„Am Hafen stand Tante Klärchen“ – Ich lese am Samstag, 3.2. um 16h in der WDR Galerie aus meinem Inselroman vor

20170116_090401vhs-Reihe:
Föhrer Lesestunde
Samstag, 3. Februar
16h
in der WDR Galerie

Ich lese zum ersten Mal aus meinem noch nicht abgeschlossenen Inselroman vor.
Arbeitstitel: „Am Hafen stand Tante Klärchen“.
Im Roman, der auf einer erfundenen Insel spielt, gibt es Tante Klärchen, die in ihrer Südstrand-Villa lebt, ihre Münchner Nichte Helene, genannt Schäfchen, die Insulanerin Matti Sörensen, und einen ungeklärten Todesfall.
Hier eine Leseprobe:

„Am Hafen stand Tante Klärchen“ Inselroman

Personen:

Tante Klärchen, auch genannt Clara Dorothea Mehmel: Villenbesitzerin, ehemalige Leiterin der „Kinderpension am Südstrand“, Köchin, Frau mit internationaler Vergangenheit, vielen Interessen, präsentem Scharfsinn und internationaler Zukunft. Ist Anfang 80, kuckt netflix und lernt dabei Englisch. Wohnt in der Straße, die ihren Namen trägt.

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vhs: Meditatives Schreiben zu Kraftquellenbildern, Freitag 2.2. ,16 bis 19h, WDR-Galerie

091vhs: Meditatives Schreiben zu Kraftquellenbildern
am 2.2. von 16 bis 19h in der WDR-Galerie

Beim meditativen Schreiben geht es um das aufmerksame Betrachten und Wahr-Nehmen der Gedanken und Gefühle, die im Inneren aufsteigen, wenn im Außen eher Ruhe ist.
Ich habe einige meiner Makro-Aufnahmen von Blüten und Blättern im Morgenlicht des Mittsommers auf Acrylglas gezogen und als Aufsteller im Format 20×30 cm für den Schreibtisch oder das Regal herstellen lassen. Dieses Format eignet sich sehr gut, um als Anregung und Anker für das Meditative Schreiben zu dienen.

Wir werden das ausprobieren, ich freue mich schon sehr auf diese Veranstaltung der vhs Föhr!
Info und Anmeldung bei mir, Tel. 04683-963187

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2. Hafengespräch: Zwischenraum, hindurchzuschaun. Sonntag 16h WDR Galerie am Wyker Hafen

20170405_0941482. Hafengespräch: Zwischenraum, hindurchzuschaun – Die Perspektive wechseln 
So. 28.1. um 16 Uhr in der WDR-Galerie
Zwischenraum, hindurchzuschaun – Die Perspektive wechseln

Die Pause zwischen zwei Atemzügen, der Raum zwischen zwei Gedanken, der Hafen, oder auch der rostige bagel auf dem Sandwall, in Föhr-Form mit einem Loch in der Mitte: Zwischenräume, Schwellen, Nicht-mehr, noch-nicht, weder-noch. Das sind die Gelenkstellen, an denen die Perspektive gewechselt werden kann, an denen das Denken die Richtung ändern kann.
Die Hafengespräche werden von der vhs-Föhr veranstaltet.

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Selbstsorge als Lebenskunst: Selbstsorge lernen. Morgen 17:00h. Brücke e.V., Strandstr. 4G, Wyk

DSCN6245Selbstaufmerksamkeit ist die Grundlage für Selbstsorge: sich nach innen öffnen, nach innen lauschen, das Gespräch mit sich selber eröffnen, der inneren Stimme Raum geben.
Dahin gibt es mehrere Wege, und einige davon werden wir explorieren…
Bitte Schreibsachen mitbringen!
 
Selbstsorge als Lebenskunst:
Selbstsorge lernen
21.01.2018 1
17:00 – 18:30
Die Brücke e.V., Strandstr. 4G, Wyk

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1. Hafengespräch: Die Weisheit des fehlenden Notausgangs entdecken.

Hafengespräche
Philosophische Lebenskunst
Annehmen, was ist – Die Weisheit des fehlenden Notausgangs entdecken
Freitag 12.1. um 16 Uhr in der WDR Galerie am Hafen Wyk

20170116_090401„The wisdom of no escape“ war der Titel eines sehr erfolgreichen Buches der us-amerianischen Buddhistin Pema Chödrön. Auf Deutsch ist das Buch unter dem Titel „Wenn alles zusammenbricht…“ bei Goldmann als Taschenbuch erschienen.

Ich fand diesen Gedanken, dieses Gedankenspiel: was wäre, wenn es keinen Notausgang gäbe? immer sehr inspirierend. Wir würden dann nicht leben, als hätten wir ein zweites Leben in petto, falls das hier nicht funktioniert. Wir könnten erwägen, dass es ganz alternativlos ist, sich im jetzigen, einzigen Leben im Hier und Jetzt zu verankern. 

Der Philosophische Inselwinter im neuen Gewand und mit neuer Ausrichtung:
Der Hafen ist der Ort, an dem die Reise beginnt und endet, der Ort des Abschieds und des Wiedersehens. Hier ist die Schwelle, auf der wir einen kurzen Moment innehalten können, um in die Weite zu blicken und uns zu orientieren.

Die Hafengespräche Philosophische Lebenskunst werden von der vhs-Föhr veranstaltet.
Beginn 16 Uhr bis gegen 17:30h
WDR Galerie im WDR Gebäude am Hafen Wyk

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Die Skrupellosigkeit des skrupellosen Schreibens…

IMG_0531… liegt eigentlich in der Hingabe an die eigene Erfahrung und an die eigene Wahrheit. Mir scheint fast, skrupelloses Schreiben könnte die Basis jeglichen Schreibens sein, weil es lehrt, hinzusehen, wahrzunehmen und wirklich skrupellos bei sich zu bleiben beim Schreiben.  Der Akt des skrupellosen Schreibens schafft Freiheiten des Geistes und räumt auf in der Seele.
vhs Schreibwerkstatt: Skrupelloses Schreiben
Samstag 6.1.,  16 – 19h, WDR-Galerie am Hafen Wyk




 

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Gespräche und Übungen zur Selbstsorge: Veranstaltungsreihe 2018 in der Brücke e.V.

IMG_0765Für die Brücke Föhr e.V., in der sich Menschen in besonderen Lebenslagen zu Selbsthilfegruppen zusammenfinden, habe ich diesen Winter eine  kleine Veranstaltungsreihe  mit zwei Angeboten zur Selbstsorge als Lebenskunst konzipiert.

Es geht darum, Selbstsorge zu lernen und in die täglichen Lebensabläufe zu übernehmen. Dazu helfen kleine Übungen, die leicht in den Alltag integriert werden können.

Am 21.1. um 17h in der Strandstr. 4G:
Selbstsorge als Lebenskunst, Gespräche und Übungen

IMG_0777In der zweiten Veranstaltung dieser kleinen Reihe, am 18.2.,  wird es um Veränderungen im Leben gehen und darum, wie sie so begrüßt werden können, so als wären sie willkommene, eingeladene Gäste.

 

Am 18.2. um 17h in der Strandstr. 4G:
Selbstsorge als Lebenskunst: Veränderungen achtsam begrüßen lernen

www.bruecke-foehr.de 

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